Zeitleiste




Haushalt des Sehens:Haushalt des Sehens. In: Jörg Sasse. Galerie Wittenbrink, Gießen 1989.
Unternehmens
kommunikation:Mitherausgeber des „Handbuch Unternehmens-
kommunikation“ (1998 ff.) gemeinsam mit
Prof. Dr. Klaus Merten
Lob der Metropole:Lob der Metropole im globalen Standort-
wettbewerb. In: Standorte. Jahrbuch Ruhrgebiet
2003/2004. Regionalverband
Ruhr.
Truesign:Truesign. Anstelle fremder Denkofferten den eigenen Gegenstand denken. In: International Yearbook Communication
Design 2004/2005. Hg. Peter Zec. Ludwigsburg 2004/2005. S. 14-17.








Das dramatische Bewusstsein:Das dramatische Bewusstsein. Studien zum bewußtseins-
geschichtlichen Ort der Dreißiger Jahre in Deutschland. Literatur als Sprache, Band 6. Münster 1989.
Kommunikations-
management No entity without identity. Communication strategies of corporate Germany in the early 1990s. In: Journal of Communications
Management Vol II No 3
Metapherngebrauch:Widerspiel und Vermählung. Identität und Nichtidentität in der Metapher. Zwei Denkbilder Walter Benjamins. In: Metapherngebrauch. Hg. Helmut Arntzen und Franz Hundsnurscher. Münster/New York 1993. S.161-181
Kant.
Keine Philosophie ohne ihn.In: Europa – Das Abendland. Kleiner philosophischer Spaziergang durch die Jahrtausende. S. 100-115. Rotary Club Düsseldorf 2005.
Interne/ Externe Kommunikation:Interne und externe Kommunikation. In: Handbuch Mergers & Acquisitions. Hg.Gerhard Picot. Stuttgart 2000. S. 419-452.
Blade:Blade – In Sachen Aufklärung. Hg. Jürgen Vogdt. Kleve 2005.
Zero:Von Reduktion bis Null. Strategien der Identitätsbildung am Beispiel von Zero und Gutai. In: Zero. Internationale Künstler Avantgarde der 50er/60er Jahre. Ausstellungskatalog Museum Kunstpalast
Düsseldorf. Hatje Cantz Verlag Ostfildern 2006.
S. 12-19..
Heimat des Pluralismus:Veröffentlicht in: Management in Europa. Interkulturelle Kommunikation und Kooperation in den Ländern der EU. Hg. Susanne Müller. Frankfurt/New York 2007.







ABC/Eurocom:startet sein Berufsleben 1988 bei ABC/Eurocom als Junior Consultant und verlässt das Unternehmen 1992 als Mitglied der Geschäftsleitung
Kohtes & Klewes:Wird 1992 Gesellschafter bei der Kommunikationsberatung Kohtes&Klewes, 1995 CEO, und führt die Agenturgruppe zur nachhaltigen Marktführerschaft
ECC:Gründet 1999 die European Communications Consultants (ECC) und beginnt die Internationalisierung der Agenturgruppe.
BBDO:wird Anfang 2000 als CEO der BBDO Germany berufen und baut die Marktführerschaft in den folgenden Jahren aus.
Pleon:gründet 2004 die europäische Agenturgruppe Pleon und formt als CEO innerhalb von zwei Jahren den europäischen Marktführer für Public Relations und Public Affairs mit
35 Büros in
15 Ländern
GWA:Vorstandsmitglied und stellvertretender Präsident des Gesamtverbandes Kommunikations-
agenturen
GWA Social Effie 2004:Vorsitzender der GWA Jury Social Effie.






Zivildienst:wird bereits im Alter von 16 Jahren als Kriegsdienstverweigerer anerkannt und fährt 1975/76 für die Arbeiterwohlfahrt Mönchengladbach Essen auf Rädern aus
Studium:Studierte Germanistik, Publizistik, Soziologie und promovierte über den Epochenbegriff der Dreißiger Jahre in Deutschland
Uni Münster/ Uni Mainz:Lehrte Integrierte Kommunikation an der Westfälischen-Wilhelms-
Universität Münster und an der Johannes-Gutenberg-
Universität Mainz
Identity Foundation:Mitglied des wissen-
schaftlichen Beirates der Identity Foundation
FH Düssel
dorf:Professor für Kommunikationsdesign und Medienmanagement an der Fachhochschule Duesseldorf
Meister Eckhart Preis:Mitglied der Jury des Meister Eckhart Preises.



